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Tellingstedt

Tellingstedt gehört mit Weddingstedt und Süderhastedt zu den Urkirchspilen, die sich wohl schon vor 1070 vom Mutterkirchspiel Meldorf abteilten.

 

Die St. Martins Kirchen war ursprünglich eine romanische Feldsteinkirche aus dem 12. Jahrhundert; zwei romanische Fenster sind im Altarraum erhalten geblieben.

 

Erst nach 1559 wurde sie verlängert und 1726 durch ein Seitenschiff im Süden und 1755 durch ein Gebeinhaus im Norden erweitert. 

Durch Nachgeben zweier Eichensäulen am Südanbau hat sich der Dachreiter nach Südwesten geneigt; mit dem schiefen Turm auf dem Dach ist die Kirche nun Wahrzeichen und Orientierungspunkt des Ortes

 

Der Altar, auf den man durch das leicht abschüssige Schiff zugeht, wurde 1698/99 von dem berühmten Barockschnitzer Theodor Allers für die Garnisonkirche in Tönning geschaffen. Nach deren Abbruch gelangte er 1744 nach Tellingstedt. Er ist im Stil des Akanthusbarock dreiteilig gestaltet.

 

Die Kanzel entstand 1604 im Renaissance-Stil. In acht Feldern sind die christlichen Tugenden dargesteltt.

 

Das zweifellos älteste Stück der Kirchenausstattung ist der bronzene Taufkessel auf Klauenfüßen vom Anfang des 13. Jahrhunderts. Damit handelt es sich um eine der ältesten Taufen Dithmarschens.

 

Die älteste bespielbare Barock-Orgel Norddeutschlands befindet sich in der St. Martins Kirche; sie wurde 1642 durch den Orgelbaumeister Tobias Brunner aus Lunden für die Tellingstedter Kirche gebaut.

 

Zur Kirchengemeinde Tellingstedt geht es hier.

Meine Vorfahren aus dem Kirchspiel Tellingstedt

Groth, Anna Margaretha, * Schalkholz 01.02.1767, + Wesseln 09.07.1829 oo Pingel, Hans, * ca. 1763/65, + Wesseln 07.12.1829

 

Groth, Reimer, * Schalkholz 27.09.1722, + Tellingstedt 10.10.1775 oo Wiebke

 

Groth (Grote), Claus, *27.09.1685 oo 04.11.1714 Reimers Claußen, Antje, * Oesterborstel um 1694

 

Grote, Claus, * um 1646 oo 20.10.1672 Peters, Antje, * um 1650

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