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Hennstedt

Trotz bestmöglicher Planung war es leider nicht möglich für uns die Kirche in Hennstedt zu einem Zeitpunkt zu besuchen, an dem wir die Kirche von innen hätten besichtigen können. Insofern haben wir hier leider nur Bilder von außen, dennoch folgt hier auch eine Beschreibung des Innenraums.

 

Die St. Secundus Kirche wurde um 1280 im Stil der Spätromanik errichtet in Feldstein unter sparsamer Verwendung von Ziegeln. Sie wird 1281 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Ihren Namen verdankt sie dem heiligen Secundus, einem Kirchenmann aus Alexandria, der im 4. Jahrhundert als Märtyrer gestorben ist.

 

Der Hochaltar von 1743 stammt aus der Werkstatt A.H. Burmeisters aus Wesselburen und ist eine stark vereinfachte Wiedergabe des Wesselburener Altars, der wiederum seinerseits in Anlehnung an den neuen barocken Hochaltar des Thomas Quellinus in der Lübecker Marienkirche gestaltet wurde.

 

Die Taufe datiert auf das Jahr 1887; sie ist umgeben von dem sechsseitigen Taufgitter, eine insgesamt stattliche barocke Komposition.

 

Noch bis vor einiger Zeit war die Kanzel prachtvoll farbig gestaltet. Nun sieht man sie wieder im Originalzustand, bedeutend schlichter, die vorherrschende Farbe ist Weiß. Zusammen mit dem zugehörigen sechseitigen und gut proportionierten Schalldeckel ist sie eine qualitätvolle Arbeit von Henning Claussen aus Neuenkirchen.

 

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