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Büsum

Büsum gehört neben Weddingstedt, Süderhastedt, Tellingstedt, Lunden und Uthaven, alle mit der gemeinsamen Mutterkirche Meldorf, zu den Urkirchspielen, die erstmals 1140 urkundlich erwähnt werden.

 

Die erste St. Clemens Kirche wurde um 1281 errichtet, fiel aber der Groten Mandränke 1362 zum Opfer; die dann neu errichtete Kirche brannte nieder.

 

Die jetzige Kirche wurde um 1442 auf einer aus Klei aufgehöhten Dorfwurt erbaut.

Das Ziegelbauwerk ist als gewölbter Saal errichtet worden, ist jetzt jedoch mit einer Holzbalkendecke durchzogen. 

 

In der Kirche findet sich eine Bronzetaufe aus der Zeit um 1300, die der Überlieferung nach vom Seeräuber Kort Widerick aus der alten Kirche Pellworm geraubt worden sein soll. 

 

Der Altar ist aus dem Jahre 1712 und hat als Hauptbild die Kreuzigung. Vormals war hier eine bemalte Holzplatte, die im Spätbarock durch die jetzigen Figuren ersetzt wurde. Auf der linken Seite findet man die Darstellung von "Glaube" mit Kelch und Bibel, auf der rechten Seite "Hoffnung" mit dem Anker als Symbol. Über allem die Auferstehung mit Siegerfahne und Strahlenkrone.

 

Die Kanzel stammt aus der Zeit zwischen 1729 und 1733.

 

Von hervorragender Qualität ist das unter der Saaldecke hängende Votivschiff aus dem Jahre 1807.

 

Johann Adolph Köster, genannt Neocorus (* um 1550 + 1630), der Verfasser der "Chronik des Landes Dithmarschen", war hier Pastor.

 

Der freistehende Glockenturm von 1514 wurde 1954 einer weitgehenden Erneuerung unterzogen und zur Gedächtnishalle ausgebaut.

 

Zur Kirchengemeinde Büsum geht es hier.

 

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